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Brustverkleinerung
Eine große Brust kann für viele – auch schon junge Frauen – zum schwerwiegenden Problem werden. Sie fühlen sich angestarrt, die schicken BH´s, die in der Werbung von wohlgeformten Frauen vorgeführt werden, passen nicht. Oft muss eine Extra-Größe getragen werden, die man nur im Fachgeschäft bekommt und die dann entsprechend teuer ist. Und von schick und sexy kann man da kaum noch sprechen.
Die Frauen fühlen sich wie in einem Panzer. Im Sommer bereitet diese große Brust noch zusätzliche Pein, weil die Haut sich durch das Schwitzen unter der Brust entzünden kann. Im Winter zieht man weite Pullover an und kaschiert damit die große Oberweite. All das sind Äußerlichkeiten, die der Frau sehr unangenehm sind, und immer öfter drängt sich der Gedanke an eine Brustverkleinerung auf.
Ein anderes Problem ist, dass die Brust schwer ist. Die Träger des BH´s schnüren ein, die Muskeln im Nacken verändern sich und es kommt zu Haltungsschäden. Man geht gebeugt nach vorn und bekommt dadurch natürlich Rückenschmerzen. Da liegt der Gedanke nahe, eine Brustverkleinerung vornehmen zu lassen. Immer mehr Frauen lassen nicht nur aus medizinischen Gründen eine Brustverkleinerung vornehmen. Man sollte sich genau informieren, in welcher Klinik das Operationsteam für einen solchen Eingriff entsprechend geschult ist und ausreichende Erfahrungen auf diesem Gebiet vorweisen kann.
Eine Brustverkleinerung ist eine große Operation, bei der der Operateur den unteren Teil der Brust entfernt und aus dem verbliebenen oberen Teil eine neue Brust formt. In der Regel kann die Frau schon fünf Tage nach der Operation wieder arbeiten gehen und sich nach zwei Wochen wieder sportlich betätigen.
Durch die Brustverkleinerung sind Rücken- und Nackenschmerzen, Hautprobleme und Einschnürungen durch die BH-Träger dann Vergangenheit.
Im Laufe der Lebensjahre kann es passieren, dass das Bindegewebe nachlässt und die Brust immer mehr hängt. Mit einer Bruststraffung kann das Selbstwertgefühl wieder aufgemöbelt werden. Auch wenn sich nach einigen Jahren die Form dann nachteilig verändert, kann eine Bruststraffung wiederholt werden. Eine Bruststraffung kann auch vorgenommen werden, wenn die Brust zum Beispiel nach einer Diät an Form und Volumen eingebüßt hat.
Auch nach einer Geburt kann sich die Brust sehr zum Nachteil verändern. War sie vorher vielleicht größer oder voller oder auch einfach normal groß, schrumpft sie zusammen und hängt traurig und schlaff herunter. Da passiert es nicht selten, dass die Frau sich mit dieser unerotischen – so empfindet sie es – Brust ihrem Partner nicht mehr zeigen mag und sich ihm entzieht, was dann wieder partnerschaftliche Probleme nach sich ziehen kann. Und immer öfter denkt sie an eine Bruststraffung. Sie möchte auf diese Weise wieder feste Brüste bekommen, die auch eine schöne Form haben und sich wieder attraktiv und begehrenswert fühlen.
Weiterführend: Brustvergrößerung
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