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Costa de la Luz | Strand in Andalusien
Bei der Costa de la Luz handelt es sich um den westlichsten Küstenabschnitt Andalusiens, welcher sich von der Stadt Ayamonte bis zur Stadt Tarifa an der Straße von Gibraltar erstreckt. Neben den typischen Hotelanlagen, die einem Urlauber alle Annehmlichkeiten während eines Urlaubs offerieren. Finden sich entlang der Küstenlinie der Costa de la Luz auch noch zahlreiche touristisch unberührte Flecken, wo sich das alltägliche Leben der Einwohner hautnah erleben lässt.
Etwas abseits der Küste laden in kleinen Ortschaften gemütliche Tapas Bars zum verweilen und schlemmen der regionalen kulinarischen Köstlichkeiten, wie Gazpacho Andaluz (kalte Gemüsesuppe), Chocos (Tintenfische) oder Cocido (Eintopf) ein. Nicht vergessen sollte man auch die Tradition, welche entlang der Costa de la Luz noch groß geschrieben wird: Stierkampf, Prozessionen oder Stadtfeiertage lassen sich während des gesamten Jahres an der Küste erleben. Wie bereits erwähnt bietet sich für jeden Urlaubstyp entlang des 200 Kilometer langen Küstenabschnittes eine entsprechende Bleibe an.
Direkt an der Grenze zu Portugal liegt die kleine Fischerstadt Ayamonte. Vor allem die etwas erhöht angelegte Altstadt mit Bauten aus verschiedenen zeitlichen Epochen, sollte während eines Besuches ausgiebig besichtigt werden. Aber auch Badeurlauber werden an den feinen Sandstränden von Ayamonte ihre wahre Freude. Als Tipp gelten die etwas Abseits der Stadt gelegenen Strände Canela und Moral. Immer einen Besuch Wert ist die Provinzhauptstadt Huelva, von dort lassen sich interessante Touren (Nationalparks, historische Stätten und Austragungsstätten) in das Hinterland der Costa de la Luz organisieren.
Besonders Urlauber die während ihres Aufenthaltes an der Küste nicht auf Massen an weiteren deutschsprachigen Touristen treffen möchten, bieten sich vor allem Orte wie Chipiona oder Rota für einen Urlaub an. Traditionell verirren sich in die westlichen Bereiche der Costa de la Luz vornehmlich nur spanischen Urlauber, die von der Mentalität viel entspannter als die Besucher aus Mitteleuropa ihren Aufenthalt genießen. Besonders wer etwas Abwechslung vom Strandalltag wünscht, findet schon einige Kilometer von der Küste entfernt interessante Ortschaften. Wo direkt beim Erzeuger leckere Weine, Sherry, Weinessig und Olivenöl allererster Güte käuflich erworben werden kann.
Aber auch an der Costa de la Luz finden sich Ferienorte mit internationalen Gästen, vor allem in Richtung des Bereiches der Straße von Gibraltar, verirren sich immer mehr Touristen aus Mittel- und Nordeuropa. Trotzdem sind in der Regel die Küstenbereiche der Costa de la Luz nicht mit hässlichen Betonkomplexen zugebaut und auch die feinen Sandstrände, nicht von Touristenmassen überlaufen. Für einen Tagesausflug bietet sich ein Besuch der südlichsten europäischen Stadt Tarifa an, von hier lässt sich auch per Fähre auf den afrikanischen Kontinent nach Tanger übersetzen. Zum anderen ist Tarfia aufgrund seiner optimalen Windverhältnisse ein Mekka für Kite- und Windsurfer, aus der ganzen Welt pilgern Anhänger dieser Sportarten in die Küstenstadt, um ihrem Sport unter optimale Bedingungen nachgehen zu können.
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